Willkommen beim energie-point-wallenhorst
Ihr persönlicher Ansprechpartner rund um das Thema Energie.
“Wir arbeiten ähnlich wie ein Makler und beraten Geschäfts- und Privatkunden persönlich und kompetent.”
Über die Inhaberin, Sabine Lepper:
Ich arbeite seit 2007 in einem renomierten, ortsansässigem Bio-Lieferservice-Betrieb, und bin u.a. für die Kundenbetreuung sowie für das Finanzwesen zuständig. Durch den täglichen Kontakt zu unseren Kunden ergeben sich immer wieder nette Gespräche, die auch ausserhalb meines Berufsfeldes liegen. So ergab es sich im Laufe der Zeit, dass viele Kunden unseren Service der frischen Belieferung mit Bio-Obst und Gemüse leider aus finanziellen Gründen kündigen, bzw. unterbrechen mussten. Das finde ich persönlich sehr schade, denn auf frisches Obst und Gemüse sollte niemand aus finanziellen Gründen verzichten müssen; dieses kleine Stück persönliche Überzeugung oder auch Freiheit: lassen SIE es sich nicht nehmen!
Unsere Kunden fragen uns natürlich auch nach unseren Empfehlungen im Bereich Ökostromanbieter etc. Wie man wechselt, und wie der Ablauf wäre, uvm.
So wurde mir aus meinem beruflichen Umfeld heraus der Ansporn dazu gegeben, mich mit dem Thema Ökostromanbieter / Energieeinsparungen etc. auseinanderzusetzen. Ich gründete das Einzelunternehmen energie-point-wallenhorst, NICHT, weil ich nur in Wallenhorst beratend und unterstützend unterwegs bin, sondern weil ich in Wallenhorst ansässig bin. Mittlerweile arbeiten in meinem Team bundesweit freie Mitarbeiter, die unsere Kunden (Gewerbe- und Privatpersonen) hilfreich und beratend im Bereich der Energieeinsparungen zur Seite stehen.
Unsere Arbeit ist jeden Tag aufs Neue immer wieder interessant, motivierend, und zukunftsweisend. Denn jeder Kunde, der durch unsere Mithilfe zu einem Ökostromanbieter wechselt, wehrt sich erfolgreich gegen die “Abzocke” der großen Energieanbieter und gegen Atomenergie.
Wie funktioniert unsere Arbeit ?
“Sparen Sie sich zeitintensive Anbietervergleiche und aufwändige Marktrecherchen nach dem besten und günstigsten Anbieter.”
…das haben wir schon erledigt!
Unsere Tarife sind nicht über das Internet, sondern nur über lizenzierte Vertriebspartner erhältlich. Der energie-point-wallenhorst ist lizenzierter Partner dieser Unternehmen.
Durch die enge Zusammenarbeit mit günstigen Energieversorgern innerhalb unseres Dachverbandes können wir allen Kunden stets faire und günstige Preise vermitteln.
Wir tragen dazu bei, die Energiekosten unserer Kunden in allen Lebensphasen durch kompetente Beratung, den Einsatz hervorragender Produkte und einen qualifizierten Service zu verbessern.
Unser Bestreben liegt in:
- dauerhaft günstigen Preisen unserer Anbieter
- faire und kompetente Beratung unserer Kunden
- gutem und professionellem Service in allen Bereichen
Die Devise „Beratung und Service aus einer Hand“ garantiert unseren Partnern eine langfristige Kundenbeziehung aufzubauen und diese zu pflegen.
Uns liegt die persönliche Beratung, der Service AM und FÜR den Kunden sehr am Herzen. Daher halten wir es für sehr wichtig, Sie als Interessenten und möglichen Kunden, umfassend, aber auch individuell beraten zu können.
Wir als Serviceagentur können Ihnen sicherlich auch weitere Hintergründe / Tarife über bestimmte Lieferanten erklären, als es die anonymen Vergleichsrechner bieten.
Neu im Programm: PrimaStrom
Ab sofort ein Neuer Stromanbieter im Programm: PrimaStrom
Vorerst nur in Berlin um Hamburg, aber zu Hammer-Preisen:
Arbeitspreis: 21,49 ct kW/h
Grundgebühr: 5,80 € im Monat
24 Monate Vertragslaufzeit
1 Jahr Energiepreisgarantie
Nur Privatkunden.
Anbieterwechsel für Stromkunden wird erleichtert
Verbraucher sollen ihre Energieanbieter künftig schneller wechseln können. Das Kabinett beschloss am Mittwoch in Berlin eine Regelung, wonach es möglich sein soll, Strom- und Gasverträge innerhalb von zwei Wochen zu kündigen. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner rief die Stromkunden zum Wechsel des Anbieters auf.
Hamburg/Berlin (dapd/red) -
Derzeit können Verträge nur zum Monatsende beendet werden, die Kündigung muss mindestens einen Monat zuvor eingereicht werden. Künftig soll die Frist nur noch zwei Wochen betragen. Zugleich soll der neue Versorger schneller als bisher Strom oder Gas liefern können. “Insgesamt darf ein solcher Wechsel nicht länger als drei Wochen dauern”, heißt es zusammenfassend in einem Eckpunktepapier des Bundeswirtschaftsministeriums. Der Bundesrat muss der Regelung noch zustimmen.
Anbieterwechsel soll künftig zügiger gehen
Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ist ein Wechsel “völlig unbürokratisch” möglich. Die Kündigung des alten Vertrages übernehme im Regelfall der neue Lieferant. Es sei ausreichend, wenn ihm der Name des alten Anbieters, Zählernummer, die alte Kundennummer sowie der letzte Jahresverbrauch mitgeteilt werde. Bei Problemen könne die im November anerkannte Schlichtungsstelle Energie kostenlos vermitteln. Hohe Strompreise müsse man also nicht einfach so hinnehmen.
Rösler will mit der Neuregelung den Wettbewerb zwischen den Anbietern stärken. Er versicherte, Strom- und Gaskunden brauchten keine Angst zu haben, “bei einem Wechsel ohne Strom oder Gas auskommen zu müssen”. Der örtliche Grundversorger sei in jedem Fall zur Versorgung verpflichtet.
Aigner verwies auf die Macht der Verbraucher. “Sie können durch ihre Entscheidungen Bewegung in den Markt bringen und den Großkonzernen zeigen, dass ihre Kunden nicht bereit sind, jede Preiserhöhung einfach hinzunehmen”, betonte sie. Die Ministerin erinnerte zudem daran, dass zahlreiche Neuerungen in diesem Bereich bereits im vergangenen Jahr beschlossen worden seien. Seit Anfang Februar dieses Jahres müssten Rechnungen und Verträge der Stromanbieter umfassende Informationen enthalten. Dazu gehörten Hinweise zur Vertragsdauer, die geltenden Preise, den nächstmöglichen Kündigungstermin und der ermittelte Verbrauch.
Preiserhöhung bei Lichtblick
Der Energieanbieter LichtBlick erhöht zum 1. März 2012 den Preis für Ökostrom um etwa zwei Prozent. Grund für die Erhöhung sind laut Lichtblick steigende Netznutzungsentgelte und die neue Umlage, die energieintensive Unternehmen entlastet. Man gebe aber nur einen Teil der Mehrkosten weiter, da die Einkaufspreise gesunken seien. Ökostrom von LichtBlick ist nach dem ok-power-Label zertifiziert.
Zum 1. März 2012 beträgt der Preis für LichtBlick-Strom dann 24,19 Cent brutto pro Kilowattstunde. Der monatliche Grundpreis in Höhe von 8,95 €uro brutto bleibt unverändert.
Auf den Strompreis gibt Lichtblick zudem eine Energiepreisgarantie bis zum 31.12.2012.
Neuerungen ab 2012
Hamburg (red) – EnWG, EU-Label, Öko-Design-Richtlinie – kaum jemand kennt die dicken Gesetzeswerke zum Thema Energie, die sich hinter den Abkürzungen verbergen. Die Neuerungen, die sie für 2012 mit sich bringen, betreffen jedoch alle Energieverbraucher und damit alle Haushalte unmittelbar. Die Verbraucherzentrale Hamburg erklärt, welche Veränderungen im nächsten Jahr besonders wichtig werden.
Schnellerer Anbieterwechsel:
Wer zu einem anderen Strom- oder Gasanbieter wechseln will, braucht ab 1. April 2012 nicht mehr so viel Geduld wie bisher. Denn dann gilt laut Energiewirtschaftsgesetz: Maximal drei Wochen, nachdem der neue Anbieter seinen Kunden beim Netzanbieter angemeldet hat, muss der Wechsel vollständig durchgeführt sein.
Bessere Information:
Ebenfalls im Energiewirtschaftsgesetz geregelt sind die neuen Informationspflichten der Anbieter gegenüber ihren Kunden. Ab 1. Februar muss jede Rechnung Angaben zu Kündigungsterminen und -fristen, eine Einordnung des individuellen Verbrauchs sowie einen Hinweis auf die Schlichtungsstelle Energie enthalten. Dort können Verbraucher ein außergerichtliches Schlichtungsverfahren in Anspruch nehmen, wenn eine Beschwerde beim Versorger keine Einigung erbracht hat.
Verändertes Energieeffizienzlabel:
Schon seit 20. Dezember dieses Jahres ist das EU-Energieeffizienzlabel für alle einbezogenen Gerätegruppen verpflichtend. Damit gilt es nun beispielsweise auch für Fernsehgeräte. Für Wasch- und Spülmaschinen, Kühl- und Gefrierschränke ist außerdem erstmals die Kategorie A+++ wirksam.
Marktverbot für Stromfresser:
Ab 2012 treten weitere Bestimmungen der Ökodesign-Richtlinie in Kraft. Die Richtlinie regelt, wie viel Strom Geräte maximal verbrauchen dürfen. Weniger sparsame Geräte werden dadurch allmählich vom Markt ausgeschlossen. So müssen etwa Kühlschränke, die ab Mitte 2012 in den Handel gelangen, mindestens 20 Prozent weniger Energie verbrauchen als Geräte der Klasse A.
Glühbirnenausstieg:
Im Jahr 2012 wird auch die 40-Watt-Glühbirne aus dem Handel verschwinden – ab 1. September darf sie nicht mehr produziert werden; vorhandene Bestände können jedoch noch verkauft werden.
Mit dem Housekeeper sparen Sie Energie und leisten damit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz
Was ist der Housekeeper?
Der Housekeeper ist ein intelligentes System zur umweltbewussten Steuerung aller Elektrogeräte und zum Energiesparen. Der Housekeeper kann auch vieles mehr: Musik spielen, Online-Fernsehen empfangen und Ihnen eine SMS senden, wenn Sie einmal vergessen haben sollten, die Kaffeemaschine auszuschalten – und alles mit dem guten Gewissen, etwas für die Umwelt zu tun. Denn der Housekeeper ermöglicht Ihnen vor allem, gezielt Energie zu sparen und damit zur Erhaltung unserer natürlichen Ressourcen beizutragen.
Was ist ein intelligentes drahtloses System?
Über den Touchscreen des Housekeepers können Sie vom Föhn bis zum Computer alle elektrischen Geräte Ihres Haushaltes steuern und Ihren Energieverbrauch überwachen. Über die Verbindung zum Internet können Sie sich von überallher über PC oder Notebook in den Housekeeper einloggen, um die elektrischen Anlagen Ihres Haushaltes zu kontrollieren. Sie können den Housekeeper zum Beispiel darauf einstellen, Ihnen eine SMS zu senden, wenn Sie vergessen haben, das Bügeleisen auszuschalten. Um den Housekeeper in Ihrem Haushalt zu verwenden, müssen Sie nicht extra einen Elektriker kommen lassen. Das System ist benutzerfreundlich und darauf ausgelegt, dass Sie es nach Ihren Vorstellungen und Wünschen ganz individuell zum Einsatz bringen können.
Sparen Sie Stromkosten
Immer alle elektrischen Geräte vollständig vom Stromkreis zu trennen ist lästig, kann Ihnen aber eine Menge Geld sparen. Dabei schlagen gerade die auf Standby laufenden Geräte als große Verbraucher zu Buche. Mit dem Housekeeper können Sie genau feststellen, welches Gerät wie viel Strom verbraucht und kommen damit den Energieverschwendern schnell auf die Spur. Allein durch die Kontrolle von Standby-Schaltungen mit dem Housekeeper kann eine durchschnittliche Familie jährlich 150 € und pro Kind weitere 80 € einsparen.
Das Housekeeper-System selbst verbraucht nur für etwa 10 € im Jahr Strom.
Reduzieren Sie Ihre persönlichen CO2-Emissionen
Der Housekeeper schlägt Ihnen selbstständig vor, wie Sie Ihren Stromverbrauch auf jährlich bis zu 1000 kWh pro Person verringern können. Auf diese Weise reduzieren Sie die CO2-Emissionen für Ihren Haushalt um bis zu 50%.
Mehr Infos auf Anfrage
Neue Umlage für Stromkunden kommt zum Jahresbeginn
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute die Festlegung zur neuen Umlage nach Paragraph 19, Absatz 2 der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) veröffentlicht. So soll die Regelung ab 1. Januar 2012 gelten. “Diese neue Regelung hat Auswirkungen auf die Höhe der Netzentgelte in nahezu allen Netzgebieten. Die Festlegung kommt so spät, dass kurz vor dem Jahreswechsel eine geordnete Neuberechnung der Netzentgelte kaum möglich ist. Die Vertriebsunternehmen können zudem die neue Umlage bei der Ermittlung der Strompreise für die Kunden nicht mehr zum Jahreswechsel berücksichtigen. Das ganze Verfahren ist für Kunden und Energieunternehmen unzumutbar”, erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), das Vorgehen der BNetzA. Die bisher geltenden Regelungen zur Netzentgeltermäßigung von Wärmepumpen und Speicherheizungen blieben entgegen der ursprünglichen Pläne bestehen.
Stromintensive Industriebetriebe können nach den neuen Regelungen im genannten Paragraphen eine vollständige Befreiung von den Netzentgelten beantragen. Voraussetzung dafür ist, dass die Abnahmestellen mindestens 7000 Benutzungsstunden und mindestens 10 Gigawattstunden Stromverbrauch im Jahr aufweisen. Die bisherige Regelung sah für energieintensive Betriebe mit diesen Abnahmezahlen ein individuelles Netzentgelt vor, das nicht weniger als 20 Prozent des allgemeinen Netzentgelts betragen durfte. Anders als in der Vergangenheit wird die Entlastung der stromintensiven Industrie ab Jahresbeginn 2012 nicht mehr über die Netzentgelte im jeweiligen Netzgebiet, sondern über eine neue bundesweite Umlage von allen Letztverbrauchern finanziert.
Unklar war bis heute noch, wie in Zukunft mit Netzentgeltermäßigungen zum Beispiel von Speicherheizungen und Wärmepumpen umgegangen werden soll. Entgegen den bisherigen Plänen hat die BNetzA nun festgelegt, dass die bereits bestehende Regelung gültig bleiben soll. Danach werden diese Netzentgeltermäßigungen nicht über das neue Ausgleichssystem durch alle Stromkunden in Deutschland, sondern im jeweiligen Netzgebiet kompensiert, so der BDEW.
Durch diese Regelung für unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen fällt die neue Umlage nach BDEW-Angaben deutlich geringer aus als bisher erwartet. Am 17. November hatte die BNetzA noch ein Volumen von 1,1 Milliarden Euro zur Entlastung von atypischen Netznutzern und stromintensiven Unternehmen für das Jahr 2012 in Aussicht gestellt. Auf dieser Basis hatten die Übertragungsnetzbetreiber eine vorläufige Umlage von 0,467 Ct/kWh für eine jährliche Stromabnahme von bis zu 100.000 Kilowattstunden je Abnahmestelle ermittelt. Hinzukommen sollte eine Umlage für Netzentgelt-Mindereinnahmen aus dem Jahr 2011 von 0,161 Ct/kWh. Die Übertragungsnetzbetreiber haben nun die neue und gültige Höhe der Umlage nach den heutigen Vorgaben berechnet und auf ihrer gemeinsamen Internetseite mit netto 0,151 Cent je Kilowattstunde (Ct/kWh) angegeben.
„Sowohl Netzbetreiber als auch Vertriebsunternehmen müssen nun kurzfristig ihre Abrechnungssysteme umstellen oder übergangsweise auf provisorische Lösungen zurückgreifen. Dies führt zu hohem Mehraufwand“, unterstrich Hildegard Müller. Die Verteilnetzbetreiber müssen bis zum 21. Dezember 2011 die notwendigen Prognosedaten an den jeweiligen Übertragungsnetzbetreiber melden.
Quelle: BDEW 15.12.2011
Fast 20 Prozent Ökostrom-Anteil in 2011
Fast ein Fünftel des in Deutschland verbrauchten Stroms ist in diesem Jahr mit Hilfe erneuerbarer Energien erzeugt worden. Damit seien die Erneuerbaren erstmals an Kernenergie und auch an Steinkohle vorbeigezogen und zum zweitwichtigsten Energieträger bei der Deckung des Strombedarfs aufgestiegen.
Das teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Berlin am Freitag auf Grundlage erster Schätzungen mit. Der Ökostrom Anteil aus erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne stieg demnach auf 19,9 Prozent – nur die Braunkohle habe mit 24,6 Prozent noch einen größeren Anteil.
Quelle: BDWE
32 Anbieter
Zur Zeit befinden sich in unserem System 32 Energieanbieter, und dies mit eigenen Tarifrechner.
Sicher finden wir auch den für SIE richtigen Anbieter, testen Sie uns…….
Aktiv für die Natur
Mit Kristal Enerji erhalten Sie Monat für Monat saubere Energie aus 100% Wasserkraft – und das für einen günstigen Grundpreis von unter 13,00 € mtl. sowie einem Arbeitspreis von unter 22 ct/kWh.
Kristal Enerji ist Strom aus 100% Wasserkraft. Kristal Enerji enthält keinen Atomstrom und keine CO2-Emissionen.
Kristal Enerji stammt mehrheitlich aus Laufwasserkraftwerken an der Enz in Baden-Württemberg und aus weiteren Wasserkraftwerken in Deutschland und Österreich.


